Testen
Sie eine rechtlich geschützte Rezeptur zur Normalisierung der
Blutwerte, welche auf Ayurveda, dem ältesten und umfassendsten
verfügbaren medizinischen System beruht.
AyurGold behandelt die eigentlichen Ursachen
für Blutkrankheiten - nicht nur die Symptome!
AyurGold enthält die 15
wirksamsten blutregenerativen Kräuterkonzentrate, die in der
ayurvedischen
Wissenschaft verfügbar sind, und ist durch klinische
Studien abgesichert. Wenn es in den
richtigen Mengen zusammengestellt und mit unserem rechtlich geschützten
Verfahren gemischt worden ist, üben 279
natürliche Phytonährstoffe544
synergistische Wirkungen auf Ihren Körper aus, um
durch die Aktivierung von Schlüsselenzymen und des Zuckertransports
eine endokrine Wirkung zu stimulieren und so den Zuckerstoffwechsel zu
verbessern.
AyurGold erhält und
stimuliert Ihr endokrines System, um die verheerenden Auswirkungen
eines hohen Zuckerspiegels im Blutkreislauf zu lindern. Dies erfolgt
durch Stimulierung der endokrinen Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Die
Bauchspeicheldrüse enthält die Langerhansschen Inseln, eine Gruppe
endokriner Zellen, die für die Produktion von Insulin verantwortlich
sind. Die Kräuter in AyurGold erhöhen die Verwertung des Zuckers,
verbessern den Zuckerstoffwechsel und hemmen den Ausstoß von Zucker
durch die Leber. AyurGold regt die Langerhansschen Inseln an,
Schlüsselenzyme zu erzeugen, welche dafür verantwortlich sind, den
Blutzucker im Körper zu regulieren. Es kehrt anomale Lipid-Profile um,
wie sie bei Menschen mit hohem Blutzucker gefunden werden, wodurch eine
weitere Normalisierung des Zuckerstoffwechsels und des maßgeblichen
Blutzuckerspiegels erfolgt. Zusammen mit Kräutern, die dabei helfen,
die Blutzirkulation zu erhöhen, wirkt AyurGold darauf hin, die
Produktion von Schlüsselmolekülen zu erhöhen, um Sie zu regenerieren
und das Gesamtgleichgewicht in Ihrem Körper wiederherzustellen.
Die
Inhaltstoffe
in
AyurGold verschmelzen
zu einer rechtlich geschützten Mischung, die mit ihrer positiven
Wirkung auf den Hormonspiegel und die Normalisierung der Blutchemie
direkt auf das endokrine System einwirkt. Nehmen Sie einfach zweimal
täglich eine
AyurGold Kapsel, um diese Wirkungen für Ihren Körper
aufrechtzuerhalten und mit der Zeit zu verstärken. Verinnerlichen Sie
bitte die Anleitungen zur Lebensführung, welche Ihnen mittels
medizinischer
Beratung durch unseren Mitarbeiterstab von Ayurveda Ärzten
zur Verfügung gestellt wurde, um optimale Ergebnisse zu erreichen.
ÄRZTE UND
AYURVEDA WISSENSCHAFT SIND SICH EINIG ... Die
rechtlich geschützte Rezeptur von
AyurGold zur Normalisierung
der
Blutwerte liefert beständige und aussagekräftige Ergebnisse. Kein Rezept erforderlich!
Ihr
Energiesystem Der
Körper ist ein miteinander verbundenes, hoch kompliziertes Netz aus
Trillionen Zellen. Eine der vielen Funktionen der Zellen besteht darin
Energie zum Leben erzeugen. Um Energie zu erzeugen, benötigt jede Zelle
Brennstoff, hauptsächlich in Form von Zucker. Die Oberfläche jeder
Zelle enthält Andockstationen für das Insulin und den Zucker. Insulin
dient als "Schlüssel", welcher die Zellrezeptoren öffnet, damit der
Zucker hineingelangen kann.
Es
gibt noch weitere Transportvehikel innerhalb der Zelle, welche
Glukose-Transporter (Glut) genannt werden. Diese Transportvehikel
transportieren die Zucker-Moleküle zu den Mitochondrien (den
"Energiekraftwerken" der Zelle), wo der Körper diese Moleküle
schließlich dazu nutzt, um Energie zu erzeugen.
Wie Probleme beginnen Da
Kohlenhydrate oder Zucker nach einer Mahlzeit vom Darm absorbiert
werden und der Blutzucker ansteigt, wird von der Bauchspeicheldrüse
Insulin abgesondert und überall im Körper verteilt. Da Insulin an
Zellrezeptoren bindet, absorbieren die Zellen Zucker aus dem
Blutkreislauf, wobei Energie und ein niedrigerer Blutzuckerspiegel
erzeugt werden. Wenn der Blutzucker absinkt, sondert die
Bauchspeicheldrüse Glycagon ab, welches das Glykogen in der Leber
aufspaltet und zusätzlichen Zucker im Blut freisetzt.
Die
Absonderung von Insulin wird durch die Zuckerkonzentrationen im
Blutkreislauf gesteuert.
Der
glykämische Index (GI) ist ein numerisches System, welches festlegt,
wie schnell Kohlenhydrate in Zucker zerfallen und in den Blutkreislauf
gelangen. Um Ihr Energiesystem über viele Stunden in geeigneter Weise
zu unterstützen, waren die Menschen historisch gesehen auf
Kohlenhydrate aus natürlichen Quellen wie Früchten, Gemüse, Nüssen,
Hülsenfrüchten und Körnern angewiesen, welches allgemein Nahrungsmittel
mit niedrigem GI sind, die den Blutzuckerspiegel nur mäßig ansteigen
lassen, um Ihr Energiesystem viele Stunden lang ordnungsgemäß zu
unterstützen.
Mit
dem Aufkommen von Konservierungsmitteln und Aromastoffen in der
jüngsten Zeit war die Nahrungsmittelindustrie in der Lage
wohlschmeckende verarbeitete Nahrungsmittel mit längerer Haltbarkeit
herzustellen. Leider haben viele dieser beliebten Produkte (Weißbrot,
Brezeln, Chips, Kräcker, Plätzchen, Kuchen, Soda) einen hohen GI,
wodurch der Blutzuckerspiegel veranlasst wird, sehr schnell
anzusteigen. Wenn der Blutzucker schnell ansteigt, treten in kurzer
Zeit Spitzenwerte auf, worauf ein Absturz unter die normalen Werte
folgt. Da das Gehirn auf der Basis von Blutzucker arbeitet, werden
binnen kurzer Zeit Heißhungerattacken hervorgerufen, welche Sie dazu
zwingen, mehr zu essen und den Blutzucker wieder ansteigen zu lassen.
Dieser Kreislauf führt beim Blutzucker im Laufe des Tages zu
andauernden Höchstständen und missbräuchlicher Freisetzung von Insulin
und zur Unterdrückung des Glucagons.
Außerdem
verursachen die schnellen Anstiege des Blutzuckers erhebliche
Entzündungen in den Gefäßwänden der Arterien. Wenn sich diese
Entzündung auf die Kapillaren (die kleinsten Arterien) der Muskeln
ausbreitet, neigen die Blutgefäße dazu, sich zu verengen und dick zu
werden. Damit wird eine physische Barriere geschaffen, welche es für
das Insulin schwieriger macht in den Blutkreislauf zu gelangen und dem
Zucker erlaubt, in die Zellen zu gelangen. Dies ist der Beginn einer
Insulinresistenz, was bedeutet, dass der Körper weniger empfindlich auf
Insulin reagiert.
Stoffwechselsyndrom
Wenn
die Insulinresistenz unbehandelt bleibt führt dies schließlich zu einem
Stoffwechselsyndrom, wobei der Insulinspiegel im Blut auf hohe
anhaltende Niveaus ansteigt, wodurch eine Reihe von Risikofaktoren
verursacht werden, welche im Anschluss zu chronischen Krankheiten
führen: Adipositas, Diabetes, Herzerkrankungen, hoher Blutdruck und
Schlaganfall.
Es
wird angenommen, dass es etwa 47 Millionen Erwachsene in den
Vereinigten Staaten gibt, die unter einem Stoffwechselsyndrom leiden
und diese Zahl nimmt weiter signifikant zu. Ein Stoffwechselsyndrom
entwickelt sich nicht über Nacht. Es tritt nach jahrelanger täglicher
ungesunder Ernährung auf. Sie könnten durch ein Stoffwechselsyndrom
gefährdet sein, wenn:
Sie
älter sind. Das Risiko an einem Stoffwechselsyndrom zu erkranken,
liegt in Ihren 40er Jahren bei 20 %, in Ihren 50er Jahren bei 35 % und
in Ihren 60er Jahren und darüber hinaus bei 45 %.
Sie
für Blutgerinnsel und Entzündung anfällig sind. Beides ist bei
Menschen mit Stoffwechselsyndrom verbreitet. Ihr Arzt kann Bluttests
vornehmen, um herauszufinden, ob Sie gefährdet sind.
Sie
andere medizinische Leiden wie Fettleber, Cholesterin-Gallensteine
und Lipodystrophie (was die Fettverteilung beeinflusst) haben.
es
in der Familie vorkommt. Falls Sie Eltern oder andere Verwandte
ersten Grades mit Diabetes haben, haben Sie ein höheres Risiko.
Falls
Sie ein Mann sind und Ihre Bundweite größer als 35 ist. Falls Sie
eine Frau sind und Ihre Bundweite größer als 31 ist.
Sie
Südasiat sind. Bei Südasiaten besteht ein höheres Risiko für
Insulinresistenz und Stoffwechselsyndrom.
Die
guten Nachricht ist, dass das Stoffwechselsyndrom keine genetische
Störung ist und vollkommen und vollständig vermeidbar ist, wenn Sie
sich über dessen Ursache vollständig im Klaren sind und Ihre Ernährung
entsprechend gestalten. Die erste bewusste Entscheidung, die Sie
treffen müssen, besteht darin, die Insulinresistenz mit gesunder
Lebensführung und Ernährung umzukehren. Werden Sie sich der
Nahrungsmittel mit hohen und niedrigen glykämischen Indizes bewusst und
planen Sie Ihre Mahlzeiten entsprechend. Dies wird zwangsläufig Ihre
Gesundheit schützen. Selbst wenn Sie Diabetiker sind, können Sie
Schäden noch umkehren und damit fortfahren, ein aktives Leben zu führen.
Diabetes Wenn
die Insulinresistenz unbehandelt bleibt, ist gewöhnlich Diabetes das
Ergebnis. Die Statistiken bestätigen eine kontinuierliche Ausbreitung.
Etwa 18,2 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten oder 6,3
Prozent der Bevölkerung leiden an Diabetes, einem schwer wiegenden,
lebenslangen Leiden. Von diesen ist die Krankheit bei 13 Millionen
diagnostiziert worden. Bei etwa 5,2 Millionen Menschen ist sie noch
nicht diagnostiziert worden. In jedem Jahr wird bei etwa 1,3 Millionen
Menschen im Alter von 20 Jahren oder älter Diabetes diagnostiziert.
1980 machte der Altersdiabetes (Typ II), welcher in erster Linie mit
Übergewicht verbunden ist, 2 Prozent der neuen Fälle bei Kindern
zwischen 9 und 19 Jahren aus. Im Jahr 2000 machte Typ-2-Diabetes
erstaunliche 30-50 Prozent der neuen Fälle von Diabetes aus, die in
dieser Altersgruppe diagnostiziert wurden!
Diabetes
führt in den Vereinigten Staaten jedes Jahr zu mehr als 170.000
Todesfällen. Laut der World Diabetics Foundation hat die weite
Verbreitung von Diabetikern epidemische Dimensionen erreicht. Die
Weltgesundheitsorganisation sagt voraus, dass im 21. Jahrhundert die
Entwicklungsländer die Hauptlast dieser Epidemie zu tragen haben, da
davon ausgegangen wird, dass 2025 80 % aller neuen Fälle von Diabetes
in Entwicklungsländern auftreten werden. Heute sind mehr als 230
Millionen Menschen weltweit oder fast 6 % der erwachsenen Bevölkerung
von Diabetes betroffen. Man geht davon aus, dass wenn keine Maßnahmen
ergriffen werden, die Zahl der Menschen, die mit Diabetes leben, in
weniger als 20 Jahren auf 350 Millionen anwachsen wird.
Westliche Medizin Die
westliche Medizin verlässt sich auf aggressive und kostspielige
verschreibungspflichtige Medikamente, um sich mit den Problemen zu
befassen, die mit Insulinresistenz, Stoffwechselsyndrom und Diabetes in
Verbindung stehen. Diese Methoden richten sich im Allgemeinen nur gegen
die Symptome der Blutchemiestörungen und nicht gegen die eigentlichen
Ursachen. Sobald Sie damit aufhören die Medikamente zu nehmen, kehren
die Probleme zurück! Und diese verschreibungspflichtigen Medikamente
führen häufig zu unerwünschten und sogar gefährlichen Nebenwirkungen.
Häufig
verschriebene Medikamente umfassen ACE-Hemmer (wie Capoten und
Vasotec), Angiotensin II-Rezeptorenblocker (wie Cozaar und Diovan),
Diuretika, Betablocker, Statine (wie Crestor, Lescol, Lipitor, Mevacor,
Pravachol und Zocor), Niacin (wie Niacor, Niaspan und Nicolar),
Gallensäureharze (wie Colestid und Questran), Zetia, Glucophage, Actos
und Avandia.
Die
damit verbundenen Nebenwirkungen nur einiger dieser Medikamente
umfassen Abdominalschmerzen, anomale Leberfunktionstests, Akanthose
Nigricans, unfallbedingte Verletzung, allergische Reaktionen,
Haarausfall, Anaphylaxie, Anämie, Anämie und Ecchymosis, Angina
Pectoris, angioneurotische Ödeme, Anorexie, Anosmie, Angst,
Gelenkschmerz, Gelenkschmerzen, Arthritis, Asthenie, Asthma, Ataxie,
Vorhofflimmern und andere Herzrhythmusstörungen, Rückenschmerzen,
verschwommenes Sehen, Bronchitis, Bronchospasmus, bullöses Pemphigoid,
Herzstillstand, Atemwegsobstruktionen und/oder Schwellungen des
Gesichts, Apoplexie/Insuffizienz, Veränderungen von Haar/Nägeln wurden
berichtet, Schmerzen in der Brust, Schüttelfrost, Cholestase,
cholestatische Gelbsucht, Zirrhose, Verwirrung, Bindehautentzündung,
Verstopfung, erhöhtes Husten, zystoides Makulaödem, verminderte
Glukosetoleranz, Depressionen, Diabetes mellitus, Schwitzen, Diarrhöe,
Verfärbungen, Schwindel, verändertes Träumen, trockener Husten,
trockene Augen, trockener Mund, trockne Haut, Trockenheit von Haut und
Schleimhäuten, Empfindungsstörung, Funktionsstörung bestimmter
Hirnnerven, Geschmacksstörung, Atemnot, erhöht alkalische Phosphatase,
erhöhtes Bilirubin, erhöhte Glutamyl-Transpeptidase, erhöhte
Transaminasen, Eosinophilie, eosinophile Pneumonitis, erektile
Dysfunktion, Hebra-Krankheit, Erythrodermie, BSG Zunahme, exfoliative
Hautentzündung, Fazialisparese, Fettveränderung in der Leber, Fieber,
Flankenschmerz, Flatulenz, Röte, Lebernekrose, Magenkatarrh,
Gastroenteritis, Glossitis, Gicht, Gynäkomastie, Kopfschmerz,
hämolytische Anämie, Leberinsuffizienz, Hepatitis, Hepatom,
Herpes-Zoster, Hyperkaliämie, Hyperpigmentierung, Hypertonie,
Bluthochdruck, Lesch-Nyhan-Syndrom, Hyponaträmie, Hypotension,
Darmverschluss, Beeinträchtigung der Bewegung außerhalb des Auges,
Impotenz, Infektionen, Schlaflosigkeit, Gelbsucht, Leukopenie, Verlust
der Libido, Lupus Erythematodes-artiges Syndrom, Unwohlsein,
Schwarzdurchfall, Gedächtnisschwund, milde bis schwere Hautrötungen,
Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Herzinfarkt oder
Apoplexie, Myopathie, Halsschmerzen, Nervosität, Neuralgie,
Neutropenie, Knötchen, Öligurie, Ophthalmoplegie, Orthostase,
orthostatische Hypotension, Schmerzen, Herzklopfen,
Bauchspeicheldrüsenentzündung, Parästhesie, pathologische Fraktur,
Beckenschmerzen, Pemphigus, Magengeschwüre, parodontale Abszesse,
periphere Ödeme, Lähmung der peripheren Nerven, periphere Neuropathie,
Lichtempfindlichkeit, Lungenentzündung, Polymyalgia Rheumatica,
positiver ANA-Befund, fortschreitender grauer Star (Linsentrübungen),
Juckreiz, psychische Störungen, Lungenödeme, Lungenembolien und
Infarkte, pulmonale Infiltrate, Purpura, Ausschlag und Juckreiz,
Raynaudphänomen, Nierenfunktionsstörung, Niereninsuffizienz,
Rhabdomyolyse, Schnupfen, Rhinorrhoe, Rhythmusstörungen einschließlich
Vorhof-Tachykardie und Bradykardie, Schlafsucht, Angina und Heiserkeit,
Stevens-Johnson Syndrom, Stomatitis, symptomatische Hyponaträmie,
Synkope, Geschmacksveränderung, Reißen, Thrombozytopenie und
Knochenmarkdepression, Anomalie der Schilddrüsenfunktionen, Tinnitus,
toxische Amblyopie, toxische epidermale Nekrolyse, Tremor, Infektion
der oberen Atemwege, Nesselausschlag, Gefäßentzündung,
Gefäßerweiterung, Schwindel und Erbrechen.
Das
Einführen starker synthetischer Chemikalien in den Körper hat eindeutig
ernste Auswirkungen auf die langfristige Gesundheit. Eine erstaunliche
Reihe von Medikamenten hat mehr Nebenwirkungen als die Krankheiten oder
Probleme, zu deren Behandlung diese entwickelt wurden.
Ayurvedische
Medizin
Ayurveda,
die Wissenschaft des Lebens, der Vorbeugung und der Langlebigkeit ist
das älteste ganzheitlich ausgerichtete und umfassendste medizinische
System, das es gibt. Seine Grundlagen können in hinduistischen
Schriften gefunden werden, welche Vedas genannt werden - die alten
indischen Bücher der Weisheit, welche vor mehr als 5.000 Jahren
geschrieben wurden. Ayurveda nutzt der Natur innewohnende Prinzipien,
um zu helfen, die Gesundheit einer Person zu erhalten, indem Körper,
Psyche und Geist der Person im vollkommenen Gleichgewicht mit der Natur
gehalten werden.
India
Herbs beschäftigt eine erfahrene Gruppe von ayurvedischen Ärzten,
welche auf Kaya Chikitsa, eine der acht Hauptspezialisierungen des
Ayurveda, welche sich mit der inneren Medizin befasst, spezialisiert
ist. Dies ist der Zweig von Ayurveda, welcher Therapien zur Reinigung
und Entgiftung anbietet. Kaya Chikitsa taucht tief in die Bestimmung
der Grundursache einer Krankheit ein und schreibt den therapeutischen
Gebrauch verschiedener pflanzlicher Heilmittel und ganzheitlich
ausgerichteter Behandlungen vor, um den Blutzuckerspiegel zu
stabilisieren, während der Körper und das gesamte Wohlbefinden gestärkt
werden.
Die
Kaya Chikitsa Ärzte von India Herbs kombinieren eine rechtlich
geschützte Kräuterrezeptur, welche auf Jahrhunderte altem Wissen
beruht, mith
Ernährungsberatung,
Übungen, mentalem Training und Entspannung, um Menschen mit
natürlichen, sicheren Mitteln zu helfen, eine optimale Blutchemie zu
erreichen und Ihre gesundheitlichen Sorgen zu überwinden.
Empfehlungen
Sie können den Blutzuckerspiegel stabilisieren und langfristig Ihre
Gesundheit optimieren, wenn Sie:
1)
Die
Schädigung umkehren - Jahre des Verbrauchs von Nahrungsmitteln mit
hohem Zuckergehalt und der kontinuierlichen Freisetzung von Insulin in
den Blutkreislauf haben eine Schädigung Ihres Körpers verursacht und
einen Grad an Insulinresistenz bewirkt. Um dabei zu helfen dies
umzukehren, setzt AyurGold
Hunderte von Phytonährstoffen
frei, die auf molekularer Ebene wirken, um die, in der
Bauchspeicheldrüse zu findenden endokrinen Zellen zu stimulieren die
Langerhansschen Inseln dazu anzuregen Schlüsselenzyme zu produzieren,
welche dafür verantwortlich sind den Blutzucker im Körper zu
regulieren, die Zuckerverwertung zu erhöhen, den Zuckerstoffwechsel zu
verbessern, den Ausstoß von Zucker aus der Leber zu hemmen, die
Lipid-Profile, welche bei Menschen mit hohem Blutzucker zu finden sind,
umzukehren und die Blutzirkulation zu erhöhen, um das natürliche
Gleichgewicht und die Harmonie in Ihrem Körper wiederherzustellen.
2)
Regelmäßig Wasser trinken - Trinken Sie täglich mindestens 8 bis 10
Gläser Wasser, um eine Dehydrierung zu vermeiden und dabei zu helfen
eingelagerte Fette freizusetzen, die zur Energiegewinnung verbrannt
werden.
3)
Täglich 5 bis 6 kleine Mahlzeiten essen - Die verteilte Aufnahme von
Nahrungsmitteln verbessert die Absorption von Nährstoffen, minimiert
Blutzuckerschwankungen und vermindert Fett anlagernde Hormone und
Enzyme.
4)
Kohlenhydrate - Verzehren Sie immer Kohlenhydrate mit niedrigem bis
mäßigem GI (Glykämischer Index). Alle Diäten mit niedrigem GI beruhen
auf demselben Prinzip zum Ausgleich des Blutzuckers. Die
Nahrungsmittel, wie Desserts und raffinierter Zucker, die in Diäten mit
niedrigem GI eingeschränkt sind, sind diejenigen, die Ihren Blutzucker
und Ihren Insulinspiegel dazu veranlassen, schnell und hoch
anzusteigen. Dies führt dazu, das mehr von der zugeführten Nahrung in
Fett umgewandelt wird. Einige Nahrungsmittel, von denen häufig geglaubt
wird, dass sie eigentlich gesund wären, haben einen hohen GI-Index:
Getrocknete Datteln, Wassermelonen, Bananen, Rosinen, Teigwaren aus
Naturreis, weißer Reis, Getreidemehl, Couscous, Instant-Reis, Weißbrot,
Schrotbrot, Roggenbrot und beliebte Zerealien (Raisin Bran, Special K,
Grape Nuts, Cornflakes, Rice Krispies, Cheerios, Puffed Wheat).
5)
Protein - Konsumieren Sie in den Mahlzeiten regelmäßig magere,
vollwertige Proteine, um Ihre Stoffwechsel- und Aufbau-Hormone zu
fördern und den Abbau von magerem Gewebe zu verhindern. Gute
Protein-Quellen sind Huhn ohne Haut, Lachs, Thunfisch, Sardinen,
Hüttenkäse mit geringem Fettgehalt, Eiweiß und Putenbrust. Vermeiden
Sie Frühstücksfleisch, Vollmilch, Rinderhack, Käse, Speck,
Schweinekoteletts und Joghurt.
6)
Die Aufnahme von Ballaststoffen erhöhen - Ballaststoffhaltiges Gemüse
wie Brokkoli, Blumenkohl, Paprika und Karotten sowie andere Rohkost-
und Naturreis- und Vollkornprodukte erhöhen die Durchgangszeit der
Nahrung, verbessern die Verdauung und steigern die Gewichtsabnahme. Sie
erhöhen auch die Portionsgröße während der Diät, wodurch der Appetit
reduziert wird.
7)
Gesättigte Fette reduzieren und diese durch mehrfach ungesättigte Fette
(PUFAs) ersetzen - Schränken Sie den Verzehr von Butter, rotem Fleisch,
Käse, Mayonnaise, Macadamia-Nüssen, Erdnussbutter und
Sonnenblumenkernen ein. Meiden Sie Margarine, Nahrungsmittel bei denen
"teilweise gehärtet" auf dem Etikett steht, verarbeitete Pflanzenöle
und gebratene Nahrungsmittel. Nehmen Sie regelmäßig Leinöl, nicht
verarbeitete Pflanzenöle, Lachs, Olivenöl, Haselnüsse, Erdnussöl, Hanf,
Avocado, Mandeln und Fischöl zu sich.
8)
Aerobic - 40 bis 60 Minuten Aerobic (Joggen, schnelles Wandern,
Schwimmen, Radfahren) als Abwechslung zum Krafttraining hilft dabei
Fett und Kalorien zu verbrennen, die physische Ausdauer zu erhöhen,
Herz und Lungen zu stärken, den Blut-Lipid-Wert und den Blutdruck zu
regeln, die Zunahme der Insulinempfindlichkeit zu erhöhen und die
Energie und die Fähigkeit mit Stress fertig zu werden zu verbessern. Da
Aerobic auf leeren Magen erfolgt, wird Fett als Energiequelle genutzt,
Der Morgen ist für Aerobic ideal. Das Intensitätsniveau sollte
innerhalb Ihres Herzfrequenz-Zielbereichs liegen. Dies bedeutet 60 %
bis 85 % Ihrer maximalen Herzfrequenz (Sie fühlen, dass das Training
etwas hart ist, sodass Sie sich müde fühlen, es aber über den Zeitraum
der vollen 40 bis 60 Minuten fortsetzen können).
9) Krafttraining - Mehr Muskelmasse bedeutet eine
höhere metabolische Ruherate und mehr verbrannte Kalorien. 3 bis 4 Tage
pro Woche Krafttraining (weniger als 1 Stunde pro Sitzung mit 30 bis 60
Sekunden Erholungspause zwischen den Sets) fördert ein hohes Niveau an
muskelaufbauenden (anabolischen) Hormonen und minimiert muskelabbauende
(katabolische) Hormone. Trainieren Sie jeden Körperteil einmal pro
Woche (Brust und Rücken an Tag 1, Beine an Tag 3, Schultern und Arme an
Tag 5).
10) Multivitamine - Ein Multivitamin- /
Mineralpräparat von guter Qualität ist immer ratsam, um Stoffwechsel,
Fettabbau und Gesundheit zu maximieren.
11) Den Alkoholkonsum einschränken - Zu hoher
Alkoholkonsum, kann den Triglyceridspiegel in Ihrem Blut erhöhen sowie
auch zu hohem Blutdruck und Herzversagen führen und die Kalorienzufuhr
vergrößern (was zu Adipositas und Diabetes führen kann).
12) Entspannung - Wenn Sie gestresst sind, werden
Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit von guten Gewohnheiten, wie das
Essen gesunder Nahrungsmittel und das regelmäßige Trainieren abkommen.
Halten Sie durch das Setzen von Prioritäten eine entspannte Sicht
aufrecht, setzen Sie sich Grenzen, gönnen Sie sich genügend Schlaf und
beruhigen Sie Ihren Geist durch Meditation, Hobbys und durch mit
geliebten Menschen verbrachte Zeit.
Ergebnisse: Die genaue Kombination der Inhaltstoffe
in
AyurGold ist zusammen
mit der Schwerpunktsetzung auf Körper und Geist genau auf Sorgen
bezüglich der Blutchemie ausgerichtet!
These statements have not been evaluated by the Food and Drug Administration. This product is not intended to diagnose, treat, cure, or prevent any disease. The information provided on this website and in emails is for educational purposes only and is not intended as a substitute for advice from your physician or other health care professional. You should not use the information on this website and emails to diagnose or treat any health problems or illnesses without first consulting with your doctor. You should consult with a healthcare professional before starting any diet, exercise or supplementation program, before taking any medication, or if you have or suspect you might have a health problem.